Die erworbenen Kenntnisse wurden daraufhin in einem Gemeinschaftstest mit Ganz schön kompliziert – das Wiedereinrollen einer Feuerwehrleine!Ganz schön kompliziert – das Wiedereinrollen einer Feuerwehrleine!21 Fragen abgefragt und zusammen bearbeitet. Natürlich durfte die Praxis nicht fehlen. Sie nahm breiten Raum ein. Geübt wurden u.a. das Entzünden von Streichhölzern, die Absetzung eines Notrufs, das Verlassen des Klassenzimmers auf dem Rettungsweg und das richtige Verhalten im Brandfall. Mit Nachdruck wies Göbl die Kinder auf die lebensrettende Bedeutung von Rauchmeldern hin. Wie schnell ein solcher reagiert und funktioniert demonstrierte der Feuerwehrmann den Kindern eindrucksvoll im Übungsrauchhaus. Dabei wurde ein Brand mit Rauchentwicklung simuliert. Der im Rauchhaus angebrachte Rauchmelder ertönte dabei umgehend mit seinem lauten Warnton. Damit die Kinder selbst einen Notruf absetzen können, wurde dies an einem Übungstelefon spielerisch geübt. Dabei wurde den Schülern bewusst gemacht, dass das Wichtigste an einem Notruf das Warten auf Rückfragen ist. Nach so viel Bankdrücken war es an der Zeit für die praktischen Übungen. Beim Auswerfen von C-Druckschläuchen sowie von Feuerwehrleinen zeigte so manches Kind beachtliches Geschick. Für einige Kinder war auch die Besichtigung des Feuerwehrfahrzeugs ein Höhepunkt. Den Kindern machte der abwechslungsreiche Vormittag jedenfalls viel Spaß. Rektor Werner Schulz und die Lehrkräfte dankten Tobias Göbl für die interessante Gestaltung der Unterrichtsvormittage. Die Kinder hätten dabei „wirklich  für’s Leben gelernt“. Kinder wie Lehrkräfte seien jetzt gut auf Notfälle dieser Art vorbereitet.

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