Im Rahmen des Technikunterrichts der neunten Klasse entwickelten die Schüler eine Aufnahmevorrichtung, um den Computerbildschirm an die Wand zu projizieren. Damit diese Hilfsmittel auch in einem würdigen Rahmen ihrer Verwendung übergeben werden konnten, luden die Schüler die Schulleiterin Gabriele Krettner und den Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg, Alwin Märkl ein. Fachoberlehrer Hans Ram erklärte in der Vorstellung des Projektes die Aufgabenstellung durch die Rektorin. Die Schulleiterin hatte die Schüler aufgefordert, für jedes Klassenzimmer eine Vorrichtung zu bauen, damit keine Bücher mehr unter den Beamer geschoben werden müssen. Die Technikschüler präsentierten ihre Werkstücke nun mittels Wortkarten. Neben dem Ablauf des Beamerbaus und den Schwierigkeiten beim Herstellungsprozess, machten sie sich auch Gedanken, wie zukünftig gemachte Fehler vermieden werden können. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts war die Preisberechnung. Die Einzelteile mussten von Millimeter in Meter umgerechnet werden, um mit dem Quadratmeterpreis multipliziert werden zu können. Für die einfache Variante der Projektionshilfe ergab sich so ein Preis von 3, 80 Euro. Bürgermeister Märkl zeigte sich in seinem Grußwort angetan von dem Einsatz der Schüler und zeigte sich sicher, dass die Hilfsmittel einen guten Einsatz in den Klassenzimmern finden bis die Schule generalsaniert ist. Rektorin Gabriele Krettner freute sich, dass in einer Projektarbeit diese hervorragenden Ergebnisse erzielt werden konnten. Erfreut war sie zudem über die Kooperation mit den Schülern des Wahlpflichtfaches Soziales, die im Anschluss an die Präsentation in der Aula kleine Häppchen reichten. Diese hatte Fachlehrerin Maria Delling mit ihren Abschlussschülern geplant und hergestellt.

Bild zeigt: zweite von links, Rektorin Gabriele Krettner, hintere Reihe: zweite von rechts, Fachlehrerin Maria Delling, dritter von rechts Bürgermeister Alwin Märkl, Bildmitte mit Beamer Fachoberlehrer Hans Ram

 

Die Klasse 2b hat in der Vorweihnachtszeit das Gedicht "Der Bratapfel" von Fritz und Emilie Kögel im Deutschunterricht kennengelernt. Was lag da näher, als dieses Gedicht mit allen Sinnen zu erfahren! Die Schülerinnen und Schüler machten sich also auf den Weg in die Lintacher Schulküche und bereiteten jeder nach seinem Geschmack einen leckeren Bratapfel zu. Auch der anschielßende Verzehr bereitete große Gaumenfreude.

 

Der Großteil der Schüler an der Grund- und Mittelschule Freudenberg beteiligte sich an der Wichtel-Aktion der SMV. Dies bedeutete einen großen Arbeitsaufwand für die beiden ersten Schülersprecherinnen: Elternbrief entwerfen und verteilen, Geschenke einsammeln und einpacken. Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien machten sich Isabel und Jule (beide 9a) mit einem großen Sack auf den Weg durch die Klassen – die strahlenden Gesichter der Mitschüler zeigten: Die Mühe hat sich gelohnt! 

…Ja, der Tag war ein voller Erfolg! „School in the air“ hieß es für die Schüler in der Nürnberger Trampolinhalle Airtime. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung durch die Guides hatten die Schüler die gesamte Fläche zur Verfügung: Springen so hoch, dass Schmetterlinge im Bauch fliegen, Salto in die Schaumstoff-Grube, Kräftemessen beim Hangeln, … Der Grundgedanke die Klassengemeinschaft zu verbessern und die Motorik zu fördern stand im Fokus. Nach 90 Minuten waren alle ausgepowert und es ging weiter zum Christkindlesmarkt Nürnberg. Neben etwas Sightseeing mussten die Schüler dort Standbesitzer im Rahmen einer Markterkundung befragen. Für den Zuschuss des Fördervereins bedankt sich die Klasse 9 herzlich!

Gleichzeitig bildete der Ausflug den Abschluss einer Unterrichtsreihe zum Thema „Förderung der Ausbildungsreife“. Auf spielerische Weise wurden vor allem die Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie die Frustrationstoleranz trainiert.

 

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