Unter dem Motto „Put your hand in mine“ nahmen die großen Schüler aus den 8. und 9. Klassen die „Kleinen“ aus der Grundschule an der Hand und begleiteten sie über die Eisfläche.

Durch das Zuschauen bei den Kleinen wurde auch so mancher der großen Schüler zunehmend mutiger und sicherer auf seinen Schlittschuhen.

Den Abschluss unseres Eislaufvormittages im Amberger Eisstadion bildete die Kür von Annabelle Schwegler aus der Klasse 2/3b und die Freestylevorführung von Justin Fahrmer (8a) und Mika Weiß (9a).

 

Am 6.03.2018 war von 15:00-17:00 Uhr der Tag der Offenen Mittelschule in Wutschdorf.

Es war ein Spitzenerfolg! Die Grund-und Mittelschüler der Klassen 4 und 5 durften durch verschiedene Stationen mit einem Laufzettel gehen. Die Mittelschüler der Klassen 7-9 präsentierten Interessantes aus ihrem Unterricht. Es waren insgesamt 10 Stationen.

Die Schüler der 7a haben im Rahmen des Deutschunterrichts bei Frau Widder einige SchülerInnen der 4. Klassen über den Tag der offenen Mittelschule interviewt.

Hier einige Befragungsergebnisse:

„Mir hat gefallen, dass man viele verschiedene Stationen machen konnte! Es war sehr interessant. Ich hätte mir gewünscht, dass der Tag länger gewesen wäre.“ (Hannah, 4b)

„Mir hat gefallen, dass man bei Station 1 naschen konnte. Ich hätte mir noch gewünscht, dass die Zeit länger gewesen wäre, weil ich noch zum Friseur wollte.“ (Anton, 4b)

„Mir haben die Station Bäcker und die Leckereien in der Aula sehr gut gefallen. Es wäre prima gewesen, wenn es etwas zu trinken gegeben hätte.“ (Antonia, 4b)

„Ich fand das Brezen backen beim Bäcker am coolsten, ebenfalls hat mir in der Werkstatt das bauen des Stiftehalters gefallen. Ich hätte mir noch etwas mit Elektronik gewünscht.“ (Simon, 4a)

„Der Friseur war interessant und toll! Mir hätte noch gefallen, wenn ich hätte mit Holz arbeiten können.“ (Luisa, 4a)

Auch wir fanden den Tag der Offenen Mittelschule interessant, spannend und lehrreich. Schön, dass wir zeigen konnten, was wir alle können und lernen.

Geschrieben von Miriam, Marie, Lena, Gregor und Daniel aus der Klasse 7a.

 

 

 

 

 

Am 21.02. war es endlich soweit! Nach vielen Wochen in denen sie nur die Theorie zu hören bekamen, durften die Klassen 4a mit Herrn Schöner und 4b mit Klassenleitung Frau Endres an diesem Mittwoch endlich das Rathaus von Freudenberg besuchen und den Bürgermeister und seine Gehilfen bei der  Arbeit beobachten.

Zuerst wurde im großen Sitzungssaal Platz genommen und die Schülerinnen und Schüler durften sich einmal wie echte Gemeinderatsmitglieder fühlen. Nachdem der Bürgermeister vieles über das Rathaus und die Gemeinde Freudenberg selbst erzählt hatte und die beiden Klassen gestärkt waren, durften sie das Rathaus erkunden.

Dabei haben die Schülerinnen und Schüler den Tresor entdeckt, Herrn Bodensteiner ein Loch in den Bauch gefragt und ihre alten Passbilder begutachtet. Nicht nur für die beiden Klassen war es ein großer Spaß und motivierendes Lernen direkt vor Ort. Die Grundschule Freudenberg sagt: Danke!

 

 

 

 

Schulkinder und Lehrerin sensibilisiert

Dass das Thema Feuer nicht nur die Erwachsenen etwas angeht,

ist nun auch den Schülerinnen und Schülern der Kombiklassen 2/3 der Grundschule Freudenberg bewusst.

Die Lehrkräfte Fr.Gottfried, Hr.Sedlmeier und Fr.Wittmann hatten im HSU-Unterricht schon wichtige Grundlagen gelegt und die Kinder schon einige Zeit auf dieses Thema vorbereitet. An drei verschiedenen Tagen wurde das Wissen der Schüler rund um das Thema Feuer und Feuerwehr durch drei „echte Feuerwehrmänner“ erweitert, vertieft und auch abgefragt.

Kommandant Benjamin Weiss und der Brandschutzerzieher Tobias Göbl von der Lintacher Feuerwehr besuchten die Klassen 2/3 b und 2/3 c direkt in der Schule. Die Schüler der Klasse 2/3a durften einen Tag mit dem stellvertretenden Kommandant Peter Meßmann im Feuerwehrhaus Freudenberg verbringen.

Das Highlight für einige Kinder bildete sicherlich die Besichtigung des Feuerwehrautos. Die Mischung aus Theorie und Praxis kam bei den Schülern gut an und nebenbei lernten sie auch noch wichtige Grundlagen für Notsituationen.

Ein großer Dank gilt Hr.Göbl, Hr.Weiss und Hr.Meßmann, die sich für diesen lehrreichen Tag extra Zeit nahmen.

Klasse 2/3a

Klasse 2/3b

Klasse 2/3c

Das Kolping-Bildungswerk Amberg fördert Schülerinnen und Schüler mit Hilfe der Berufsorientierungsmaßnahme. Die Jugendlichen werden dadurch auf die Berufswahl vorbereitet, erweitern ihre Berufswahlkompetenz und festigen bereits getroffene Entscheidungen.

Die Schüler der 7.Klasse der Mittelschule Freudenberg erhalten durch praktisches und ausbildungsnahes Erproben, Einblicke in die Berufsfelder: Technik, Wirtschaft und Soziales.

Zu den Berufsbildern, die die Jugendlichen kennenlernen durften, zählen: Backen, Verkauf, Farbe, Kfz-Mechatronik, Metall, Elektro, Gesundheit/Pflege, Holz, Friseur/Kosmetik und Bau.

Bei Metall fertigten die Schüler beispielsweise Rosen aus Metall mit Hilfe von Metallscheren, Dreiecks- und Rundfeilen. Beim Friseur hingegen wurden an den Übungsköpfen die Haare gewaschen, ein Kreuzscheitel gezogen und eine Hochsteckfrisur gesteckt. Die Mädchen waren stark beim Berufsbild Bau vertreten. Hier wurde mit Mörtel und Ziegel eine Mauer gebaut. Die Jungen dagegen schnupperten in den Bereich Verkauf. Hier verpackten sie Geschenke und kassierten ihre Klassenkameraden an der Kasse. Bei den Malern wurde mittels durchpausen auf Transparentpapier auf eine Platte ein Minion gestaltet. Dieser wurde danach farblich gestaltet. Die Schüler, die das Berufsbild Holz kennenlernen durften, lernten verschiedenen Werkzeuge kennen und fertigten einen Stiftehalter aus Holz.

Insgesamt war die Woche für die 7.Klasse sehr abwechslungsreich und gewinnbringend für die Berufsorientierung. Sie haben Einblicke in die Berufswelt erhalten und führten Tätigkeiten in der Praxis durch. Der ein oder andere hat durch diese Woche seinen Berufswunsch festigen können.

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